<body><script type="text/javascript"> function setAttributeOnload(object, attribute, val) { if(window.addEventListener) { window.addEventListener('load', function(){ object[attribute] = val; }, false); } else { window.attachEvent('onload', function(){ object[attribute] = val; }); } } </script> <div id="navbar-iframe-container"></div> <script type="text/javascript" src="https://apis.google.com/js/plusone.js"></script> <script type="text/javascript"> gapi.load("gapi.iframes:gapi.iframes.style.bubble", function() { if (gapi.iframes && gapi.iframes.getContext) { gapi.iframes.getContext().openChild({ url: 'https://www.blogger.com/navbar.g?targetBlogID\x3d7541455793144667720\x26blogName\x3dMontanamar\x26publishMode\x3dPUBLISH_MODE_BLOGSPOT\x26navbarType\x3dBLUE\x26layoutType\x3dCLASSIC\x26searchRoot\x3dhttp://montanamar.blogspot.com/search\x26blogLocale\x3des\x26v\x3d2\x26homepageUrl\x3dhttp://montanamar.blogspot.com/\x26vt\x3d6161307834190744974', where: document.getElementById("navbar-iframe-container"), id: "navbar-iframe" }); } }); </script>

jueves, 25 de noviembre de 2010

HOT AND SPICY

Reisetagebuch eines Mitreisenden:

Wir flogen München - Madrid - Santiago. Dort wurden wir von Hannes empfangen.

Es folgte eine Rundreise durch die Hauptstadt Chiles, Santiago. Alles grünt und blüht. Sommerliche Temperaturen. Es ist Frühling.

Nächster Tag Abflug Richtung Süden nach Temuco. Die Anden unter uns.

Gewaltig und beeindruckend. Mit dem Auto weiter nach Pucon - Villarica - See und Vulkan Villarica. Einige von uns "eroberten" den tiefverschneiten Vulkan mit Schiern.

Besonders beeindruckend der Besuch des Nationalparks Huerquehue und die Wanderung durch die faszinierenden und einzigartigen Araucarienwälder. Die Bäume werden 50 m und höher und über 1000 Jahre alt. Das war Urwald mit Bambus im Schnee. Daraufhin erfreuten wir uns beim Bad in den ca. 35 Grad warmen Natur-Thermal-Quellen. Wohltuend nach der Kälte.

Weiterfahrt auf der Panamericana nach Puerto Varas. Wir besuchen dort die Wasserfälle Petrohue. Wassermassen drücken sich durch Lavagestein. Wir wandern im schneefreien Gebiet bis zur Schneegrenze zum Vulkan Osorno. Und überall, auch auf den steilsten Felswänden, leuchtet der Ginster in seinem schönsten Gelb entgegen.

Alle Tage wieder wunderbare Erlebnisse und immer denke ich, es gäbe sicher keine Steigerung mehr...

...und doch, es gibt sie...

...ein Blick auf den dunkelblauen Llanquihue-See (Grösse Bodensee), wo sich Horizont und Pazific treffen...

0 comentarios:

Publicar un comentario

Suscribirse a Enviar comentarios [Atom]

<< Página principal